Förderung sichern, bevor sie sinkt
–
Neue Konditionen der BEG-Förderung
–
Wer schon länger mit einem Heizungstausch liebäugelt, sollte jetzt aktiv werden. Seit dem 21. Juli 2026 können Sie einen Antrag nach den neuen Förderkonditionen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) stellen. Wer jetzt umsteigt, kann sich seinen individuellen Fördersatz auf förderfähige Kosten von bis zu 28.000 Euro sichern. Aktiv werden lohnt sich, denn die maximal förderfähigen Kosten sinken ab dem 1. Februar 2027 alle sechs Monate um 750 Euro. Wer jetzt den Antrag stellt, sichert sich die besten Konditionen und hat nach der Bewilligung noch drei Jahre Zeit, die neue Heizung tatsächlich einzubauen.
Eine Entscheidung, die Sie nicht bereuen werden: 9 von 10 Pelletheizern sind mit ihrer Heizung zufrieden (civey, 2025). Und die Wärme ist erneuerbar: Die Presslinge werden zumeist aus regionalen Holzresten hergestellt. Die Wärmegewinnung ist nahezu CO2-neutral (KlimaHolz, 2023). Wer heute auf eine Pelletheizung umsteigt, investiert in Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze in der Region. Zudem ist das Heizen mit Pellets eine der günstigsten Formen des Heizens. In den vergangenen zehn Jahren waren Pellets im Schnitt 25 Prozent günstiger als Heizöl und 31 Prozent günstiger als Erdgas. Trotz steigender Kosten und geopolitischer Krisen bleibt dieser Preisvorteil.
Ihre Boni im Überblick
–
Die Förderung besteht aus mehreren Komponenten: 30 Prozent gibt es als Grundförderung. Hinzu kommen 16 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus. Auch dieser sinkt erstmalig zum 1. Februar 2027 und danach halbjährig immer um 4 Prozentpunkte. Außerdem kann ein Einkommensbonus zusätzlich zur Grundförderung beantragt werden. Hier wird nach zu versteuerndem Haushalts-Jahreseinkommen gestaffelt:
• bis 30.000 Euro: 40 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten
• bis 40.000 Euro: 30 Prozent
• bis 50.000 Euro: 10 Prozent
Haushalte mit Kindern werden zusätzlich gefördert. Wenn im Haushalt mindestens ein minderjähriges Kind lebt, wird das zu versteuernde Einkommen um 10.000 Euro niedriger angesetzt. Bis Ende Januar 2027 werden so maximal 80 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet. Danach sinken sowohl die Kosten, die gefördert werden könnnen, als auch der mögliche Klimageschwindigkeits-Bonus.
Hier führen wir Sie Schritt für Schritt durch alles, was Sie über die Antragsstellung wissen müssen.
Sparen beginnt im Heizungskeller
–
Pellets waren in den letzten Jahren im Schnitt 25 Prozent günstiger als Heizöl und rund 31 Prozent günstiger als Erdgas. Zukünftig dürften die Preisunterschiede noch weiter auseinandergehen, da Pellets als Erneuerbare Energie vom CO2-Preis auf nationaler und europäischer Ebene ausgenommen sind. Während fossile Energien, wie Erdöl und Erdgas, vom Weltmarkt und geopolitischen Entwicklungen abhängen, werden Pellets regional hergestellt. Das macht das Heizen mit Pellets unabhängig von anderen Staaten. Die deutschen Produktionskapazitäten sind noch längst nicht ausgeschöpft.
Keine Angst vor dem Heizungswechsel
–
Die Umrüstung auf eine Pelletheizung durch erfahrene Handwerker ist einfach und mit wenig Aufwand erledigt:
- bestehender Platz wird genutzt: Kessel und Tank alter Öl- und Gasheizungen bieten genügend Raum für die Pelletheizung und einen Jahresvorrat an Pellets
- ideal für Altbauten, da Pelletheizungen hohe Vorlauftemperaturen leicht erreichen und keine Fußbodenheizung benötigen
- bestehende Heizkörper können weitergenutzt und müssen nicht ausgetauscht werden – das spart Zeit und Geld bei der energetischen Sanierung
Passt eine Pelletheizung zu Ihrem Haus?
–
Überprüfen Sie es in wenigen Klicks!
Ihre nächsten Schritte
–
Sie sind überzeugt und wollen Ihre Heizung tauschen? Heizungsbauer in Ihrer Nähe unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung. Vergleichen Sie verschiedene Heizarten und überzeugen Sie sich vom Preisvorteil mit dem aktuellen Heizspiegel.
Weiterlesen
–
Warum Pellets eine gute Wahl sind