Jetzt noch mit 70 % Förderung Heizung tauschen

Bewilligte Anträge werden ausgezahlt

Die Zukunft der Wärme ist erneuerbar und modern. Adé, fossile Heizungen! Holzpellets sind regional und nahezu CO2-neutral. Wer heute auf eine Pelletheizung umsteigt, investiert in Versorgungssicherheit, Klimaschutz und langfristige Wirtschaftlichkeit. Aktuell können Sie bis zu 70 Prozent der anfallenden Kosten für Ihre neue Heizung erstatten lassen. Stellen Sie Ihren Antrag am besten noch heute. Nach Bewilligung der Zuschüsse haben Sie 36 Monate Zeit, Ihre Heizung umzurüsten.

Aktuell gelten sehr attraktive Förderbedingungen für den Heizungstausch bei einem Wechsel zu erneuerbaren Wärmeerzeugern. Wichtig für Sie: Änderungen am möglichen Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG), aktuell noch Gebäudeenergiegesetz (GEG), haben keinen Einfluss auf bereits bewilligte Förderanträge. Das bedeutet: Wer jetzt einen Antrag stellt, sichert sich die aktuell gültigen Zuschüsse: verbindlich und planbar.

Wie sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen des GMG künftig entwickeln, ist derzeit nicht absehbar. Umso wichtiger ist es, die günstigen Konditionen umgehend zu nutzen.
 

Was Sie jetzt bekommen können

Der hohe Fördersatz besteht aus mehreren Komponenten: 30 Prozent gibt es als Grundförderung. Weitere 20 Prozent übernimmt der Klimageschwindigkeits-Bonus für selbstgenutzte Eigenheime, in denen beispielsweise fossile Heizsysteme ausgetauscht werden. Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen unter 40.000 Euro erhalten zusätzlich einen Einkommens-Bonus. So lassen sich bis zu 70 Prozent der Kosten erstatten. Für besonders emissionsarme Pelletheizungen mit Staubwerten unter 2,5 Milligramm pro Kubikmeter Abluft gibt es ergänzend einen pauschalen Zuschuss von 2.500 Euro.

Hier führen wir Sie Schritt für Schritt durch alles, was Sie über die Antragsstellung wissen müssen.

Sparen beginnt im Heizungskeller

Seit 2015 waren Pellets mindestens 25 Prozent günstiger als Heizöl und rund 31 Prozent günstiger als Erdgas. Zukünftig dürften die Preisunterschiede noch weiter auseinandergehen, da Pellets als Erneuerbare Energie vom  CO2-Preis auf nationaler und europäischer Ebene ausgenommen sind. Während fossile Energien, wie Erdöl und Erdgas, vom Weltmarkt und geopolitischen Entwicklungen abhängen, werden Pellets regional hergestellt. Das macht das Heizen mit Pellets unabhängig von anderen Staaten. Die deutschen Produktionskapazitäten sind noch längst nicht ausgeschöpft.

 

Keine Angst vor dem Heizungswechsel

Die Umrüstung auf eine Pelletheizung durch erfahrene Handwerker ist einfach und mit wenig Aufwand erledigt:

  • bestehender Platz wird genutzt: Kessel und Tank alter Öl- und Gasheizungen bieten genügend Raum für die Pelletheizung und einen Jahresvorrat an Pellets
     
  • ideal für Altbauten, da Pelletheizungen hohe Vorlauftemperaturen leicht erreichen und keine Fußbodenheizung benötigen
     
  • bestehende Heizkörper können weitergenutzt und müssen nicht ausgetauscht werden – das spart Zeit und Geld bei der energetischen Sanierung

Passt eine Pelletheizung zu Ihrem Haus?

Überprüfen Sie es in wenigen Klicks!

Ihre nächsten Schritte

Sie sind überzeugt und wollen Ihre Heizung tauschen? Heizungsbauer in Ihrer Nähe unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung. Vergleichen Sie verschiedene Heizarten und überzeugen Sie sich vom Preisvorteil mit dem aktuellen Heizspiegel.

Ein Pelletfachbetrieb unterstützt Sie bei der Planung, Umsetzung und Instandhaltung Ihrer Pelletheizung. Zunächst wird geklärt, ob eine Pelletzentralheizung oder ein Pelletkaminofen für Ihr Haus geeignet ist. Anschließend wird Ihr Heizbedarf ermittelt, um die erforderliche Kesselleistung zu bestimmen. Auch mögliche Gebäudesanierungen, wie beispielsweise Dämmmaßnahmen oder der Einbau neuer Fenster, können Auswirkungen auf die erforderliche Kesselgröße haben und sollten daher berücksichtigt werden. Wichtig ist außerdem das Pelletlager: In vielen Fällen kann der Raum eines alten Öltanks problemlos verwendet werden. Alternativ gibt es kompakte Lagersysteme oder Erdtanks für den Außenbereich. Auch der Schornstein kann oft weitergenutzt werden. Ihr Fachbetrieb wird Ihnen das notwendige Vorgehen erklären. Mithilfe einer Wärmebedarfsrechnung wird der Heizungstausch dann konkret umgesetzt. 

 

Es gibt unterschiedliche Bauarten und Verbrennungssysteme von Pelletheizungen. Die Holzpellets werden in einem Lager aufbewahrt. Von dort werden sie automatisch in die Heizung transportiert – genau in der Menge, die gerade gebraucht wird. In der Brennkammer werden die Pellets dann sauber verbrannt und erzeugen Wärme. Diese Wärme erhitzt Wasser, das durch Ihre Heizkörper oder die Fußbodenheizung fließt – so wird Ihr ganzes Haus angenehm warm. Sie müssen nichts nachlegen. Die Anlage regelt alles selbst – effizient, sauber und zuverlässig. Optional kann die Pelletheizung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe kombiniert werden.

 

Kurz gesagt: Achten Sie auf Qualität. Denn hochwertige Pellets brennen gleichmäßig, erzeugen wenig Asche und sorgen dafür, dass Ihre Anlage störungsfrei arbeitet. Billige Ware kann dagegen mehr Staub verursachen und den Reinigungsaufwand erhöhen. Unser Tipp: Kaufen Sie bei ENplus-zertifizierten Pellethändlern. Diese werden regelmäßig geprüft und die Fahrer sind im qualitätsschonenden Einblasen geschult. Das stellt einen reibungslosen Heizungsbetrieb mit niedrigen Emissionen sicher. 

 

Nein, Pellets werden nahezu vollständig aus Resten hergestellt, die in den Sägewerken beim Holzeinschnitt übrig bleiben, sog. Sägeresthölzern. Auch das Industrieholz, das bei der Durchforstung von Wäldern anfällt, würde in der Regel auch ohne Pelletproduktion eingeschlagen.

 

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